Info-Veranstaltungen " E-Mobilität kennenlernen " mit stadtmobil, hier zwei Elektrofahrzeuge

E-Mobilität kennenlernen: Exklusiv für alle stadtmobil Teilnehmer*Innen, die vielleicht noch etwas zögerlich mit unseren Elektro-Autos und der E-Mobilität sind, gibt es in 2026 wieder Info-Veranstaltungen um persönlich mehr zu erfahren. Wir erklären Euch anhand verschiedener Elektro-Fahrzeuge unserer Flotte, wie Ihr ein E-Auto fahren und laden könnt und beantworten Euch darüber hinaus alle weiteren Fragen rund um die E-Mobilität.

Es gibt für einige TeilnehmerInnen vielleicht noch „Fragezeichen“ rund um die Nutzung unserer E-Autos – ob Reichweite, Ladeinfrastruktur, Bedienung, Laden oder Ladezeiten – und genau deshalb bieten wir Euch diese persönlichen Kennlern-Termine an.

Eine Anmeldung zu den Terminen ist erforderlich (Danke!), die Teilnahme pro Info-Veranstaltung ist jeweils auf 20 Personen begrenzt.

Termine und Treffpunkte „E-Mobilität kennenlernen“:

Termine und Treffpunkte für Info-Veranstaltungen "E-Mobilität kennenlernen"

Anmeldung erforderlich

Damit wir uns gut auf Euch vorbereiten können, bitten wir um verbindliche Anmeldung:

Klickt auf das Datum – dann Uhrzeit (16.00 Uhr) – dann erscheint das Anmeldeformular, in dem auch schon gezielte Fragen und Wünsche hinterlegt werden können.

Ansichtsformular des Anmeldeformulars Info-Veranstaltung

In diesem Jahr finden unsere Info-Veranstaltungen „E-Mobilität kennenlernen“ an verschiedenen stadtmobil-Stationen statt. Auch die Anzahl der Termine, da diese in den letzten Jahren immer sehr nachgefragt waren, haben wir deutlich erhöht.

Ein Plan mit stadtmobil-Stationen

Erlebt das Fahrgefühl und die Bedienung unserer beliebten E-Fahrzeuge – wir freuen uns drauf!

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floMOBIL, erster Quernutzungspartner in Österreich

Wer stadtmobil nutzt, weiß: Carsharing endet nicht an der Stadtgrenze – und schon lange nicht an der von Hannover. Seit vielen Jahren könnt ihr deutschlandweit bei stadtmobil und kooperierenden Carsharing-Anbietern Fahrzeuge zum gewohnten Tarif nutzen. Ganz unkompliziert per App oder über die Webseite.

Und das Beste daran: Auch hier gilt euer stadtmobil-Tarif aus Hannover.

Der neue Partner in Österreich: Carsharing mit floMOBIL – von Zell am See bis St.Anton (a.A.)

Mit floMOBIL wird das Carsharing-Netz erstmals bis in den Alpenraum erweitert – und zwar nicht punktuell, sondern als regionales Netz. Die Stationen reichen von St. Anton am Arlberg bis Zell am See (z.B. Zell, Zirl, Imst, Innsbruck, Kirchberg, Hall in Tirol, Neustift im Stubaital)

einflomobil Carsharing-Auto fährt auf einer Landstraße zwischen grüner Wiese, in der Ferne alpine Landschaft
Foto@flomobil.com

Damit eignet sich floMOBIL ideal für diese Urlaubsregion – einfach bequem anreisen und doch vor Ort flexibel bleiben. Typische Ziele, die Ihr jetzt in Österreich gut erreichen könnt wären z.B.:

  • Innsbruck: mit dem Zug gut zu erreichen, ab dort städtisch & alpin verbinden – kombiniert doch einfach Stadtbesuch, Kultur und Naturausflüge ganz unkompliziert.
  • Naturerlebnis am Achensee: Von vielen Orten im Inntal erreicht ihr den Achensee in kurzer Zeit. Der größte See Tirols bietet ideale Bedingungen für Badeausflüge, Spaziergänge am Ufer oder Wanderungen mit Bergpanorama – perfekt für einen Tagestrip mit dem Carsharing-Auto.
  • alpine Klassiker rund um St. Anton: Hier locken Bergambiente, Hochalmen und Panoramawege, die mit öffentlichen Verkehrsmitteln nur schwer erreichbar sind. Mit floMOBIL lassen sich solche Ziele entspannt kombinieren – ein Vormittag in den Bergen, nachmittags zurück ins Tal.
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Von St. Anton am Arlberg über Innsbruck bis Zell am See – Carsharing in Österreich mit stadtmobil Hannover

Zum Einsatz kommen 34 moderne Elektroautos, die sich besonders gut für Tagesausflüge oder den Weg zum Wanderstartpunkt eignen – eben typische Urlaubsausflüge im Umkreis von 40–80 Kilometern. Leise, emissionsfrei und alltagstauglich fügen sie sich ideal in die sensiblen Naturregionen der Alpen ein.

Kurz gesagt: floMOBIL bringt Carsharing dorthin, wo man im Urlaub wirklich mobil sein möchte – von der Stadt bis in die Berge.

Nachhaltig in den Urlaub: mit Bahn und Carsharing flexibel vor Ort

Gerade im Urlaub zeigt sich, wie praktisch Carsharing sein kann. Statt mit dem eigenen Auto durch halb Europa zu fahren und in den üblichen Ferienstaus zu stehen, reist ihr entspannt mit dem Zug Richtung Alpen. Vor Ort angekommen, steht euch dennoch ein Auto zur Verfügung – genau dann, wenn ihr es braucht.

Ob Ausflug in die Berge oder der Weg zum nächsten Badesee: Viele Ziele lassen sich mit dem ÖPVN nur umständlich erreichen. Mit Carsharing bleibt ihr flexibel, könnt spontan an einem Aussichtspunkt eine genussreiche Pause einlegen oder auch entlegenere Täler entdecken.

mit Carsharing floMobil nach Innsbruck, in die Berge oder an den See - stadtmobil Hannover macht es möchlich zum Hannover-Tarif - Fotos: pixabay 6253669_1280; 1336673_1920; 245566_1920
Bilder: flomobil (@facebook), @pixabay: lichtenfels-austria; uliboos; elg21

Was man bei Carsharing in den Alpen beachten sollte

Natürlich funktioniert Carsharing im Bergurlaub etwas anders als in der Großstadt. Gerade bei den Elektroautos von Flomobil lohnt es sich, Ladezeiten und Strecken grob einzuplanen. Auch das stationsbasierte System bedeutet, dass das Fahrzeug am Ausgangsort zurückgegeben wird.

Doch genau diese Struktur sorgt für Verlässlichkeit und klare Abläufe – und passt hervorragend zu bewusster, nachhaltiger Mobilität im Urlaub.

Carsharing im Urlaub zum gewohnten stadtmobil-Tarif

Was sich für euch nicht ändert, ist das Prinzip der Quernutzung. Buchung, Fahrzeugzugang (geht bei flomobil über die App und die Karte) und Abrechnung funktionieren wie zu Hause in Hannover. Vor allem aber bleibt der Preis gleich. Kein Auslandstarif, kein spezieller Urlaubszuschlag, keine neue Preislogik – ihr nutzt Carsharing im Alpenraum zu denselben Konditionen wie in Hannover und Hildesheim.

Genau das macht den Unterschied zum klassischen Mietwagen: volle Kostentransparenz und keine Überraschungen nach dem Urlaub.


Fazit: Mehr Freiheit beim Reisen – ohne Mehrkosten

Was früher deutschlandweit selbstverständlich war, gilt jetzt auch im Alpenraum. Ihr reist klimafreundlich mit der Bahn an, bleibt vor Ort flexibel und nutzt Carsharing weiterhin zu eurem gewohnten Tarif. Oder kurz gesagt: Jetzt sogar bis in die Alpen – Carsharing zum Hannover-Preis.


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E-Auto CUPRA von stadtmobil Hannover am Straßenrand, im Hintergrund eine Winterlandschaft, Rekuperation erklärt

Kälte, Heizung und kurze Strecken lassen viele Carsharing-Nutzer im Winter zweifeln, ob die Reichweite eines E-Autos wirklich ausreicht. Die gute Nachricht: Mit vorausschauendem Fahren und Rekuperation kannst Du aktiv gegensteuern – ganz ohne Technikstudium oder Verzicht auf Komfort.

Vielleicht kennst Du das: Draußen ist es kalt, Du steigst ins E-Auto, die Heizung läuft, die Scheiben wollen frei werden – und Dein Blick wandert automatisch zur Reichweitenanzeige. Sinkt sie schneller als erwartet, entsteht schnell ein ungutes Gefühl.

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Cupra Born – das sportliche E-Auto von stadtmobil Hannover (Hinweis: Winterlandschaft ist KI generiert)

Gerade im Carsharing ist diese Sorge verständlich. Schließlich willst Du zuverlässig ankommen, ohne ständig darüber nachzudenken, ob der Akku bis zum Ziel reicht. Doch genau hier liegt ein Missverständnis: Die Reichweite eines E-Autos ist kein starrer Wert. Du selbst hast mehr Einfluss darauf, als Du vielleicht denkst.

Die Lösung heißt Rekuperation – und Dein Fahrstil

Ein zentrales Prinzip moderner Elektroautos ist die sogenannte Rekuperation. Klingt technisch, ist im Alltag aber ganz einfach: Immer dann, wenn Du den Fuß vom Fahrpedal nimmst oder sanft bremst, wird Bewegungsenergie zurückgewonnen und in die Batterie eingespeist.

Anders als beim Verbrenner geht Energie beim Verzögern also nicht einfach verloren, sondern wird teilweise „zurückgeholt“. Besonders im Stadtverkehr – mit Ampeln, Kreuzungen und häufigem Abbremsen – spielt das seine Stärke aus. Und genau das ist das typische Einsatzgebiet im Carsharing.

Rekuperation

Im Winter ist dieser Effekt besonders wertvoll. Zwar brauchen Heizung und Batterie bei Kälte mehr Energie, gleichzeitig gibt es aber viele Situationen, in denen Du durch ruhiges, vorausschauendes Fahren Energie zurückgewinnen kannst. Wer frühzeitig vom Pedal geht, statt spät stark zu bremsen oder auch „rollen lässt“, fährt effizienter, entspannter – und oft weiter als erwartet.

Rekuperation ist dabei keine Wundertechnik und ersetzt natürlich kein Laden. Aber sie hilft, den zusätzlichen Winterverbrauch spürbar abzufedern. Vor allem dann, wenn Du Dich auf den Rhythmus des E-Autos und den Verkehr (z.B. ohne permanent die Spur zu wechseln) einlässt.

stadtmobil hannover E Autos Fuhrpark
Die E-Autos von stadtmobil Hannover, passend zu deinen Bedürfnissen – hier vorgestellt

Was Du konkret tu kannst:

Mit diesen einfachen Verhaltensweisen nutzt Du Rekuperation optimal:

  • Fahre vorausschauend und gehe frühzeitig vom Pedal, statt abrupt zu bremsen
  • Nutze gleichmäßige Verzögerungen – sie bringen mehr Energie zurück als harte Bremsmanöver
  • Bleib gelassen: Die Reichweitenanzeige reagiert sensibel, Dein ruhiger Fahrstil wirkt oft stärker, als es zunächst scheint

Fazit: Entspannter unterwegs mit einem E-Auto – auch im Winter

Reichweitenangst im Winter ist nachvollziehbar, aber in vielen Fällen unbegründet. Wenn Du weißt, wie Rekuperation funktioniert, Deinen Fahrstil darauf abstimmst und vorausschauend fährst, wird das E-Auto zum verlässlichen Begleiter – gerade im urbanen Alltag.

Mit den Elektrofahrzeugen von stadtmobil Hannover bedeutet das für Dich: weniger Stress, mehr Vertrauen und ein gutes Gefühl, auch bei niedrigen Temperaturen nachhaltig mobil zu sein. Manchmal reicht ein kleiner Perspektivwechsel – und aus Sorge wird Sicherheit.


Weitere Nutzungstipps rund um unsere Elektro-Autos findest Du auch in unserem digitalen Elektro-Handbuch .

Hier geht es zur stadtmobil Webpage .

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Der Opel Corsa-e ist ein kompaktes und alltagstaugliches Elektroauto (also Automatik), das uns mit seinem Design, seiner Ausstattung und seinen Fahrleistungen überzeugt hat. Wir denken er ist eine attraktive Alternative für alle, die auf der Suche nach einem umweltfreundlichen und zugleich spaßigen Fahrzeug sind. Genau deshalb haben wir in diesem Herbst unsere Elektro-Flotte mit weiteren 10 OPEL Corsa-e aufgestockt, so dass wir Euch jetzt insgesamt 25 Corsa-e anbieten können.

Der Opel Corsa-e, das elektrische Pendant zum bekannten Corsa, hat seit seiner Einführung im Jahr 2019 die Herzen vieler Elektroauto-Begeisterter erobert – wir zählen dazu.

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Der OPEL Corsa-e vorgestellt

Design: Wir finden, dass sein Design eine gelungene Mischung aus sportlichen und futuristischen Elementen hat. Die geschlossene Frontpartie und die aerodynamisch optimierten Linien unterstreichen den elektrischen Charakter. Und im Innenraum setzt Opel auf eine moderne und übersichtliche Gestaltung mit einem digitalen Cockpit.

Ausstattung: Der Corsa-e punktet zudem mit zahlreichen Komfort- und Sicherheitsfeatures, wie Klimaautomatik, Infotainmentsystem mit Touchscreen und Smartphone-Integration, sowie Assistenzsysteme zum Fahren (Spurhalteassistent und Verkehrszeichenerkennung.)

Fahrverhalten: Er hat ein agiles und spritziges Fahrverhalten und v.a. liefert der Elektromotor einen sehr guten Drehmoment – was zu einer schnellen Beschleunigung führt (unter 9 Sekunden von 0 auf 100 km/h.). Dabei ist die Lenkung präzise, das Fahrwerk komfortabel abgestimmt.

Reichweite: Die Reichweite des Corsa-e variiert – wie bei allen Elektroautos – z.B. nach Fahrweise und Außentemperatur. Wir setzen eine Reichweite von bis ca. 280 Kilometern an. Dank des Schnelladers ist der Corsa-e auch gut für längere Strecken mit Ladepausen geeignet.

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Der Opel Corsa-e bei stadtmobil

Der Opel Corsa-e ist bei stadtmobil Hannover in der Klasse B-Elektro eingestuft, und gehört damit – neben den Renault Zoes-E – zu unseren kleinen Elektroautos in der Flotte. Zudem bieten wir Euch als Elektro-Modelle noch den Opel Mokka Elektro als kompakten SUV (Klasse C-Elektro) sowie den sportlichen Cupra Born (Klasse D-Elektro). Mehr Infos zu den Elektro-Autos bei stadtmobil Hannover findet Ihr HIER.

WIE Ihr den spritzigen Opel Cors-e bedient? Dafür findet Ihr HIER im digitalen Bordbuch allerlei Tipps zum Fahren des Corsa-e. Schritt für Schritt wird Euch die Nutzung erklärt, es ist ganz einfach.

WO Ihr den Opel Corsa-e überall findet? Geht einfach auf der stadtmobil Homepage auf die Fuhrpark-Übersichtsseite HIER – und klingt beim Opel Corsa-e auf Standorte. So könnt Ihr einfach herausfinden, wo der nächste Corsa-e platziert ist (Hinweis: er steht z.B. – neben Hannover Stadt – auch im Umland: wie Seelze, Empelde, Wennigsen und Hemmingen).

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Der Ausbau unseres Angebotes, in diesem Jahr mit den neuen CUPRA Borns und nun der Erweiterung der OPEL Corsa-eS, soll die Mobilität von Euch allen nicht nur ausbauen, sondern auch umweltfreundlicher machen.

Wir wünschen Euch viel Fahrfreude mit unseren Elektro-Autos.

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Elektro-Handbuch

Mit unserem neuen digitalen Elektro-Handbuch möchten wir euch dabei unterstützen, die Nutzung unserer E-Autos so einfach wie möglich zu machen. Es gibt ja gerade im Bereich der E-Mobilität einige Besonderheiten rund ums Laden, das Fahren und die Nutzung. Und genau deshalb haben wir im neuen digitalen Elektro-Handbuch einmal das Wichtigste zusammen getragen:


  • Allgemeine Tipps NUTZUNG und LADEN

    Was gibt es vor- & nach der Fahrt beim Laden eines Elektrofahrzeugs von stadtmobil zu beachten – mit Reichenweitenrechner.

    Allgemeine Tipps
  • LADEN an den stadtmobil-Stationen

    Elektrofahrzeuge von stadtmobil haben immer einen Stellplatz mit Ladepunkt und müssen am Ende der Fahrt wieder aufgeladen werden. Da die Ladestationen allerdings unterschiedlich funktionieren, findet Ihr hier alle stadtmobil-Stellplätze aufgelistet – samt Tipps zur richtigen Nutzung am Stellplatz.

    Laden an stadtmobil-Stationen
  • LADEN unterwegs

    Ihr seid unterwegs und könnt das Fahrzeug nicht am festen stadtmobil-Stellplatz aufladen? Die Batterie neigt sich aber dem Ende zu? Kein Problem! In unserem Handbuch findet ihr die Hinweise zu den Ladekarte für unterwegs, die Apps, mit denen Ihr die nächste Ladestation findet sowie das europaweite Stromtankstellenverzeichnis

    Laden unterwegs
  • ELEKTROAUTOS bei stadtmobil Hannover

    Welche Elektrofahrzeuge stehen euch zur Verfügung? Welche Reichweiten könnt ihr erwarten? Und welche Besonderheiten gibt es bei den einzelnen Modellen zu beachten?

    Elektroautos bei stadtmobil Hannover
  • FAQ-Bereich ELEKTRO

    Zum Schluss gibt es noch den Menüpunkt der „häufig gestellten Fragen und Antworten“ rund um die Nutzung der Elektrofahrzeuge bei stadtmobil, um Euch auch einmal ganz flott weiterzuhelfen.

    FAQ-Bereich

Auf dass Ihr nun entweder auf der Buchungsoberfläche, oder eben in unserem Elektro-Handbuch die Antwort findet, die Ihr rund um unsere Elektroautos und E-Mobilität sucht.

Hier geht es zum kompletten Elektro-Handbuch

ELEKTRO-HANDBUCH stadtmobil Hannover

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Cupra Born Elektro | Automatik

Seit ein paar Wochen haben wir ein neues Elektromodell in der stadtmobil Hannover Flotte, den CUPRA Born Automatik.

15 neue Elektroautos vom CUPRA Born ergänzen jetzt die E-Flotte. Neben dem OPEL Mokka, dem OPEL Corsa und den zwei RENAULTs Zoe (ZE50 und Life) ist also nun ein etwas sportlicherer Elektro-Kompaktwagen hinzu gekommen, der mit seinem dynamischen Design und einer agilen Fahrweise überzeugt.

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CUPRA Born – im Fahrverhalten sportlich

Der CUPRA Born ist ein spannendes Elektroauto, das sich durch eine einzigartige Kombination aus Sportlichkeit, Design und Nachhaltigkeit auszeichnet. Das Design ist klar an den größeren Brüdern der Cupra-Familie angelehnt und vermittelt einen jugendlichen, progressiveren Eindruck, als z.B. der kompakte SUV Mokka von Opel.

Die Kombination aus sportlicher Fahrwerksabstimmung und dem sofort verfügbaren Drehmoment des Elektromotors sorgt für ein beeindruckendes Fahrerlebnis. Der Born macht einfach Spaß zu fahren.

Eingruppiert haben wir den 5-türigen CUPRA Born in einer neuen Tarifklasse: D-Elektro* (Hier geht es zu unserer Fuhrpark-Übersicht).

*HINWEIS: Die beiden Tarifklassen D-Elektro und D-Komfort sind erst ab einem Alter von 25 Jahren möglich.

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Dynamisches Design

Mit seiner Linienführung, den großen Rädern und einer eher sportlichen Sitzposition bietet der CUPRA Born mal eine etwas andere Fahrzeug-Option in unserer Flotte. Sein sportliches Design ist geprägt von scharfen Kanten und fließenden Linien – und genau diese Mischung gibt ihm optisch eine schöne Dynamik, auch im Innenraum mit dem großen Touchscreen.

Uns überzeugte der Born genau deshalb, möchten wir ja auch Teilnehmer*Innen, die ein sportlicheres Auto wünschen, ein attraktives Angebot bieten. Wir fanden, dass der Born vieles vereint: Sportlichkeit, Alltagstauglichkeit und Reichweite.

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Ausstattung | Leistung

Der 5-sitzige CUPRA Born ist mit Ganzjahresreifen, USB-Anschluss, Klimaanlage, Android Auto™/ Apple CarPlay™, Bluetooth Freisprecheinrichtung, Schnelllade-Funktion (CCS-Stecker) und Isofix ausgestattet.

Seine Reichweite beträgt ca. 350 km, Leistung: 70KW, Kraftstoff: Elektro, Batterie: 58 kWh

Tipps zur Nutzung

Da der Ladeanschluss hinten ist, parkt den CUPRA Born bitte rückwärts ein. Neben dem Normalladen (11 kW), hat der CUPRA Born auch eine Schnelllade-Funktion (CCS-Stecker bis max. 82 kW). Wenn Ihr also unterwegs seid, kann er in ca. 40 Minuten von 10% auf 80% aufgeladen werden.

Im stadtmobil-Elektro-Handbuch findet Ihr zudem bebilderte Tipps zur Nutzung des CUPRA Born, allgemeine Hinweise rund um die E-Mobilität, Tipps zum Laden an den einzelnen stadtmobil-Elektro-Stationen oder auch dem Laden unterwegs.

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In allen Elektroautos, die du bei stadtmobil Hannover ausleihen kannst, findest du nun Ladekarten von newmotion / shell zum Aufladen an öffentlichen Ladestationen. Die Ladekarte mit den wichtigsten Infos findest Du im Bordbuch des jeweiligen Fahrzeugs. 

Wie finde ich Ladestationen, an denen ich unterwegs laden kann? 

Du kannst dir die App “Shell Recharge” auf dein Smartphone laden oder dir das Ladenetz über den Browser https://shellrecharge.com/de-de/ladepunkt-finden anzeigen lassen. Bestenfalls wird hier auch angezeigt, ob eine Ladestation gerade besetzt oder kaputt ist und mit welchem Stecker sie funktioniert. Unsere Fahrzeuge können alle mit dem Stecker Type 2 aufgeladen werden; manche auch zusätzlich mit dem dem Schnellladestecker CCS. Auf unserer Buchungsoberfläche kannst du bei den Infos zum Fahrzeug oder im Bordbuch Informationen finden, was das jeweilige Elektroauto kann. 

Wie funktioniert das Laden mit der Ladekarte? 

Erst verbindest du Auto und Ladestation mit dem Ladekabel. Meistens gibt es an der Ladestation ein sogenanntes RFID-Feld, an dem man die Ladekarte vorhalten muss. Durch das Vorhalten wird der Ladevorgang gestartet. Nach dem Entriegeln des Kabels (über einen Knopf am Fahrzeugschlüssel oder im Cockpit) kann man das Ladekabel wieder abziehen und einpacken. 

Was ist, wenn die Karte nicht funktioniert? 

Es kann ganz unterschiedliche Gründe haben, warum das Laden oder die Ladekarte nicht funktioniert. Grundsätzlich gilt: Wenn du anders bezahlen kannst, übernehmen wir die Kosten für das Aufladen während deiner Fahrt, wenn du uns einen Beleg dafür einreichst. Im Ladenetz sind unterschiedlichste Ladestationen verschiedener Hersteller und Betreiber aufgelistet. Wir können keine Garantie dafür übernehmen, dass eine öffentliche Ladestation funktioniert! 

Wie die Handhabung eines E-Autos und wie die korrekte Benutzung der Ladesäule funktioniert, kannst du hier nachlesen.

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Wir freuen uns, dass immer mehr E-Autos in unserer Flotte vertreten sind. Allerdings wissen wir auch, dass die allererste Bedienung und Handhabung einige NutzerInnen vor Herausforderungen stellt. Aber wie heißt es so schön: Übung macht den Meister!

stadtmobil elektrisch

Die Elektroflotte wird 2021 ausgebaut!

Im letzten Jahr haben wir eine überschaubare Anzahl von Ladepunkten aufgebaut. Wir haben mit unterschiedlichen Ladestationen experimentiert und konnten Erfahrungen sammeln, wie die Fahrzeuge angenommen werden und wo Probleme auftauchen. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an alle, die uns mit Ideen und Hinweisen unterstützt haben!

Diese Erfahrungen haben uns schlauer und mutiger gemacht. 

stadtmobil hannover carsharing Tarifänderung Elektro B

In 2021 werden 15 weitere Elektrofahrzeuge hinzukommen.

Mit dabei sind Anfang des Jahres zwei neue Stationen: eine davon in Linden-Mitte (Niemeyerstr. 1) mit zwei Fahrzeugen und eine in Ricklingen (August-Hollweg-Platz) mit einem Fahrzeug.
Noch mehr Elektrofahrzeuge gibt es dann im Laufe des nächsten Jahres auch in den Stadtbezirken List, Mitte/Oststadt, Nordstadt, Linden, Zooviertel, Südstadt und Ricklingen.

Unsere derzeitigen Elektrofahrzeuge findet ihr an folgenden Stationen: 

Im Bordbuch der Elektrofahrzeuge oder auf der Buchungsoberfläche findet ihr Hinweise zum jeweiligen Elektrofahrzeug und zur Handhabung der Ladestation.


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Wir freuen uns auf das kommende Jahr!

Ausbau der stadtmobil Elektroflotte 2021

Interview mit Elektro-Nutzerin

Interview über Elektrofahrzeuge

Ela Windels konnte als Gewinnerin eines enercity-Wettbewerbs zwei Monate einen Elektro-Smart von stadtmobil nutzen und das neue Konzept eines Ladesäulen-Sharings von enercity testen. Die erste Sharing-Ladesäule steht in Linden in der Ricklinger Straße, Ecke Allerweg.

Wir haben ein kleines Interview mit Ela nach Ende der Nutzungszeit gemacht:

 

stadtmobil: Sie sind vorher noch nicht mit einem Elektrofahrzeug unterwegs gewesen, was waren Ihre ersten Erfahrungen mit dem Fahrzeug?

Ela: Ich habe ausschließlich gute, neue und hilfreiche Erfahrungen gemacht. Allerdings musste ich meine Fahrten, besonders längere Strecken, immer gut planen. Zum Glück ist mein Alltag recht planbar. Ich musste auch mal Unbequemlichkeiten in Kauf nehmen (Wartezeit, längere Wege), um die Ladezeit einzuplanen bzw. zu überbrücken. Einmal habe ich sogar meinen kompletten Vormittag nach dem Ladevorgang ausgerichtet. Da ich mich für eine flexible und nachhaltige Fahrweise entschieden habe, nehme ich das aber gerne in Kauf. Normalerweise steigt man ja einfach ins Auto ein und fährt los. Ich finde es gut, wenn man ganz bewusst sein Auto bewegt. Bewusstsein und Planbarkeit erfordert das E-Auto mit geringer Reichweite.


stadtmobil: Für das Aufladen gibt es unterschiedliche Optionen je nach Fahrzeug und Ladestation. Muss man „Technikfreak“ sein, um Reichweite und Ladezeiten abschätzen zu können, oder gewöhnt man sich an die neuen Abläufe und gewisse Schwankungen der Reichweite?

Ela: Am Anfang sind wir einmal in Stress gekommen, weil die Anzeige rasant schnell von 20 % auf 5 % Kapazität sank und wir schließlich mit 1% an der Ladesäule ankamen. Puuuh! Wie beim Benziner auch steckt ja meistens noch etwas mehr drin, als angezeigt wird, aber das wussten wir eben nicht. Einmal mussten wir das Auto auch an eine Steckdose anschließen, weil wir auf der Autobahn nach Wunstorf mit 120 km/h unterwegs waren, Radio an hatten und auch rasant und uneinschätzbar schnell Strom verloren, damit hatten wir nach den ersten Erfahrungen im Stadtverkehr nicht gerechnet. Grundsätzlich gilt aber: Ladezeit, Ladekapazität und Reichweite sind kein Hexenwerk. Das sind Erfahrungswerte, die man schnell raus hat.


stadtmobil: Man hört immer das Fahrgefühl soll sehr gut sein – können Sie das bestätigen?

Ela: Das Fahrzeug ist extrem leise und surrt so durch die Stadt. Wir haben uns einen Spaß daraus gemacht und beim Anlassen immer kichernd gesagt: „Horch. Ist er schon an?“ „Jaaaa! Er ist schon an.“
Besonders das Anfahren macht Laune, weil das Auto dank des Elektromotors viel besser anzieht, als ein Verbrennungsmotor.


stadtmobil: Wo kommt dieses Auto an seine Grenzen?

Ela: Bei langen Strecken wegen der geringen Reichweite. Ausflüge über die Region hinaus haben wir mit unserem Auto gemacht.


stadtmobil: Würden Sie weiterhin Elektroautos fahren, wenn Sie die Wahl hätten?

Ela: Ja. Wenn das System insgesamt etwas ausgereifter ist und die Reichweite (mind. 300 Kilometer) mit Preis und Automarke übereinstimmen, sofort. Alleine wegen der Nachhaltigkeit.

Vielen Dank für das Interview!

 

Neugierig auf unsere Elektroautos geworden?

Hier erfahrt ihr mehr zu unserem smart forfour ed und Renault Zoe.

Interview mit Elektro-Nutzerin