Ihr kennt jemanden in eurem Freundes- oder Bekanntenkreis der stadtmobil-Kunde werden möchte?
Gut für euch, denn ab sofort erhaltet ihr für jeden geworbenen Neukunden eine Fahrtgutschrift in Höhe von 5 €.

Das ist ganz einfach:
Nenne uns als Neukunde bei deiner Registrierung (oder Freischaltung) an unserem Kundenschalter den Namen (oder die Teilnehmernummer) desjenigen, der euch stadtmobil empfohlen hat. Wir schreiben eurem Empfehlungsgeber dann 5 € gut.

Diese Aktion ist zeitlich unbegrenzt, sodass ihr Tante Erna auch noch in fünf Jahren zu stadtmobil schicken könnt 🙂
Aber immer schön daran erinnern, dass sie uns euren Namen bei ihrer Anmeldung nennt.

Im Herbst fallen die Blätter von den Bäumen und es wird früher dunkel. Aber was bedeutet das eigentlich genau für uns Autofahrer?
Hier eine kleine Liste, worauf ihr achten solltet, wenn ihr mit einem Stadtmobil unterwegs seid:

  • Entfernt vor Fahrtbeginn lose Blätter von der Windschutzscheibe, den Scheibenwischern und den Wasserabläufen. So können Scheibenwischer eure Sicht freihalten und das Wasser bei Regen ordnungsgemäß ablaufen.
  • Im Herbst fängt es bereits sehr früh an zu dämmern. Spätestens jetzt solltet ihr das Abblendlicht eures CarSharing-Fahrzeugs einschalten. Am besten ist es natürlich, wenn ihr immer mit Abblendlicht fahrt. Damit erhöht ihr auch tagsüber die Wahrscheinlichkeit besser gesehen zu werden.
  • Zu dieser Jahreszeit wird es nicht nur früher dunkel, sondern es nebelt auch wesentlich häufiger. Als Faustregel zum Einsatz der Nebelschlussleuchte gilt: man sollte sie anschalten, wenn man weniger als 50 Meter Sicht hat. Mit eingeschalteter Leuchte dürft ihr dann auch nur noch maximal 50 Stundenkilometer fahren.
  • Der Wildwechsel ist im Herbst erhöht. Dies kann insbesondere in der Dämmerungszeit und in der Nacht zu einem vermehrten Unfallaufkommen führen. Fahrt also während dieser Zeit besonders aufmerksam.
  • So schön die bunten Blätter auch aussehen, so gefährlich können sie auf der Straße sein. Laub und Ackererde können Steine und Schlaglöcher verbergen oder aber zu rutschigen Straßenverhältnissen führen, auf die man gefasst sein sollte.
  • Wenn es stürmt solltet ihr euch unterwegs, nach Möglichkeit einen Parkplatz suchen, der nicht unter Bäumen ist.
Ein Stadtmobil im Herbst

Laub sollte aus den Wasserabläufen entfernt werden, bevor ihr los fahrt.

 

Gute Fahrt wünscht stadtmobil!

 

 

Anja ist gerade mit dem Auto auf dem Weg zu einem Bekannten und fährt durch eine 50-er Zone. Plötzlich klingelt ihr Handy – es ist eine WhatsApp Nachricht von ihrer Freundin, darauf will sie natürlich direkt reagieren. Ihre Freundin hatte doch gestern ein Date und möchte Anja unbedingt darüber informieren. Anja nimmt ihr Handy in die Hand und liest sich die Nachricht durch. Was passiert in der Zeit?

Ein aufmerksamer Autofahrer reagiert in ungefähr einer Sekunde. Das ergibt bei einer Geschwindigkeit von 50 km/h einen Reaktionsweg von ca. 15 Metern. Wenn Anja jetzt drei Sekunden auf ihr Handy schaut, verlängert sich ihr Reaktionsweg auf gut 45 Meter. Dazu kommt dann nochmal der eigentliche Bremsweg, bis ihr Fahrzeug steht.*¹
In der Zeit könnte ein Fahrradfahrer die Straße kreuzen, weil er vielleicht Vorfahrt hat oder aber ein Nachbarskind verliert seinen Ball und läuft auf die Straße. Das alles hätte Anja sehen können, wenn sie ihr Handy erst nach der Fahrt beachtet hätte.

Dass dies nicht nur ein fiktives Beispiel ist zeigte sich bereits 2017. In dem Jahr gab es 2,6 Millionen Verkehrsunfälle in Deutschland. Der hauptverantwortliche Grund für die Unfälle ist die Ablenkung am Steuer.*²

Um auch nochmal kurz auf den aktuellen Bußgeldkatalog zu verweisen:
Das Handy als Fahrer am Steuer zu nutzen kostet im Übrigen 100 € und 1 Punkt. Sobald eine Gefährdung oder sogar Sachbeschädigung vorliegt, wird es noch teurer und ihr seid erstmal euren Lappen los. Aber auch als Fahrradfahrer dürft ihr 55 € zahlen, wenn ihr mit dem Handy in der Hand erwischt werdet.

 

*¹ https://www.bussgeldkatalog.org/ablenkung-am-steuer/
*² https://www.mobil.org/unfallbilanz-2017-ablenkung-am-steuer/

An der Station „SüdSüdWest“ in Misburg können sich unsere Kunden ab dem 29.08. über einen smart forfour elektrisch freuen.
Der smart stand bisher nur den Mietenden der Wohnungsgenossenschaft Kleefeld-Buchholz zur Verfügung und wird nun für alle stadtmobil-Teilnehmer*innen erweitert.
Dazu auch nochmal: Danke an die Wohnungsgenossenschaft Kleefeld-Buchholz, die den smart in Misburg überhaupt ermöglichen.

Möchtet ihr mehr über den smart forfour ed wissen?

Ein paar Tipps, wenn Ihr mit dem Auto unterwegs seid – einfach mal zusammen gefasst:

Klimaanlage:

Im Sommer sorgt die Klimaanlage für eine angenehme Fahrt. Am Ende der Fahrt kann sich allerdings Kondenswasser bilden, das dafür sorgt, dass die Klimaanlage einen unangenehmen Geruch verursacht.

  • Tipp: Schaltet die Klimaanlage 3-5 Minuten vor Ende der Fahrt ab, sodass der Fahrtwind das Kondenswasser trocknen kann.
  • Tipp: Öffnet bei Fahrtantritt die Fenster, um die erste Hitze heraus zu lassen, schaltet dann nur bei geschlossenen Fenstern die Klimaanlage ein.

Ihr bedient die Klimaanlage über die Taste „A/C“.

Flüssigkeitszufuhr:

Bei Autoreisen ist es besonders wichtig viel zu trinken. Drei Liter Wasser, Schorle oder Tee sind da schon ein Muss. Auch wenn es verlockend ist: Trinkt keine eiskalten Getränke, da der Körper sich mit dem Erwärmen eine Zeit lang beschäftigen muss und sich dies durch noch mehr Schwitzen äußern kann.

Parken:

Sucht euch ein schattiges Plätzchen. Falls ihr doch in der Sonne parken müsst, legt einen Sonnenschutz (wenn vorhanden) vor die Windschutzscheibe, um weitere Sonneneinstrahlung zu vermeiden.

Alle steigen aus:

Bitte lasst niemals weitere Passagiere im Auto sitzen, wenn ihr z.B. kurz einkaufen geht. Nehmt eure Kinder und Haustiere immer mit 🙂 – Die freuen sich.

Wir haben unsere Flotte vergrößert – von bisher 80, nun auf 100 stadtflitzer. Das heißt für alle stadtmobil-Mitglieder noch mehr Angebot und noch mehr Flexibilität.

Mit dem stadtflitzer gibt es in Hannover, neben den stationsgebundenen Fahrzeugen von stadtmobil, auch einen Free-Floating-Service für flexible Mobilität. Das bedeutet: die stadtflitzer haben keinen festen Stellplatz und können sowohl spontan und minutenweise genutzt werden, als auch nach der Nutzung im gesamten Stadtgebiet von Hannover wieder abgestellt werden.

stadtmobil Hannover ist die erste CarSharing-Organisation in Deutschland, die diese beiden Nutzungsmodelle parallel angeboten hat – und dieses Konzept hat sich bewährt.

 

CarSharing mit höchster Flexibilität für stadtmobil-Mitglieder. Ob free-floating oder stationsbasiert, ein CarSharing-Auto findest Du eigentlich immer in deiner Nähe.


Ende Juni 2019 wurden 20 weitere stadtflitzer in die free-floating-Flotte aufgenommen – wir knackten die 100er-Marke.

Dank der Unterstützung zahlreicher stadtmobil-Mitglieder konnten wir die neuen, knallroten stadtflitzer mit einer Abholaktion in die Hannover Flotte bringen. Herzlichen Dank allen Nutzer*innen für diese großartige Unterstützung.

Mit 20 neuen stadtflitzern konnten wir im Sommer 2019 den 100. stadtflitzer in die stadtmobil | stadtflitzer-Flotte aufnehmen.


Kleine Historie zur stadtflitzer-Geschichte haben wir für Euch noch hier, wer es genau wissen möchte:

2012: Die ersten 30 stadtflitzer werden in Hannover eingeführt, damals noch „Fiat 500“

2015: 20 weitere stadtflitzer wurden angeschafft, die ersten „Opel Adams“

2016: Erweiterung der stadtflitzer-Zonen auf weitere Stadtteile

2017: Ende 2017 wurde das Bediengebiet auf die gesamte Umweltzone (sowie Teile von Kleefeld und Döhren) ausgeweitet und die stadtflitzer-Flotte auf 80 Fahrzeuge erhöht, mittlerweile nur noch „Opel Adams“

2019: die 100er Marke ist geknackt!


 

Heute hat der niedersächsische Landtag mit sehr großer Mehrheit beschlossen, dass es auch in Niedersachsen eine gesetzliche Grundlage für die Einrichtung von CarSharing-Stellplätzen im öffentlichen Raum geben soll. Dafür gibt es aus unserer Sicht einen guten Grund: Ein CarSharing-Fahrzeug ersetzt bis zu 20 Privatautos und ist daher ein Baustein zur Verminderung des Parkdrucks in Städten und steigendem Flächenverbrauch.

Hannover nutzt auch schon jetzt seinen Spielraum vorbildlich. Hier hatten wir die Möglichkeit inzwischen 80 Stellplätze im öffentlichen Parkraum zu beantragen und gerade dort, wo der Parkdruck groß ist, vielen stadtmobil-Teilnehmer*innen ein Angebot zu bieten.